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Eine 6 m hohe DNA, ein 12 m langes Protein, 7 m hohe Kristalle Riesenseeigel, ein rauchender Black Smoker usw. locken zum Wallfest 2005 unter dem Motto "Scien(ce) oder nicht Sein" in die Bremer Wallanlagen vom 10. bis 12. Juni 2005. (Freitag/Samstag 19.00 bis 00.00 Uhr, Sonntag 13.00 bis 18.00 Uhr)
Der Senator für Bau, Umwelt und Verkehr, Herr Jens Eckhoff wird die Veranstaltung gemeinsam mit Herrn Dr. Schillinger, Beck & Co. und dem Geschäftsführer von Stadtgrün Bremen, Herrn Ralf Höfter, am Freitag, um 19.00 Uhr auf der Seebühne eröffnen. | Hier finden Sie die Zeiten und das Programm des Profmobils:
| "Scien(ce) oder nicht Sein" Elementar, mein lieber Watson, pflegte Sherlock Holmes zu dozieren, wenn sich im mystischen Dunkel wieder mal die simpelste Lösung als die richtige erwiesen hatte.
Ob auch die Natur immer simple Lösungen bereithält, wird sich anlässlich der vielen spannenden Veranstaltungen im Rahmen der "Stadt der Wissenschaft 2005" auch in den Wallanlagen zeigen.
Wie in den Vorjahren präsentiert sich die Parkanlage im Herzen der City wieder als "grüne Bühne" für eine außergewöhnliche Inszenierung. Lustwandelnd werden die Besucher zu Entdeckern wundersamer Welten. Dabei hat es sich die durchführende Agentur Latanza BrainTwister zur Aufgabe gemacht, das Verborgene im wahrsten Sinne des Wortes GROSS rauszubringen. Mit Unterstützung der Universität Bremen u.a. vom Zentrum für Marine Umweltwissenschaften, werden die Wallanlagen inklusive Stadtgraben zum grünen Laboratorium für unterschiedlichste Wissenschaftsbereiche.
Das Wallfest 2005 "Scien(ce) oder nicht Sein" will mit seinen Angeboten vor allem Lust auf Wissenschaft machen und Neugierde wecken. Dafür wurden aus dem Füllhorn der Möglichkeiten die Bereiche Mikrobiologie, Physik und Meeresbiologie ausgewählt.
Inspiriert von Bildern aus Wissenschaft und Forschung, die immer wieder mit ästhetischen Formen, atemberaubenden Strukturen und Farben begeistern, entstand u.a. die Idee, sich mit Dingen zu beschäftigen, die mit dem bloßen Auge nicht zu erkennen sind.
Die 15 m lange attraktive Hopfenwand, an der Pflanzen aus dem größten Anbaugebiet der Welt, dem Hallertau, wachsen, steht bereits auf der Rasenfläche gegenüber der Kunsthalle. Die Turbopflanzen aus Bayern, die seit Jahren Bestandteil des Bremer Bieres sind, legen am Tag ca. 8 cm zu, bei gutem Wetter schaffen sie es sogar auf 20 cm.
Rahmenprogramm Seebühne und mobil im Park: Für weitere Highlights im Park tragen bei:
Freitag 10.06.05 die Gruppen Matelato, Dictionary of Funk, Tänzerinnen und Tänzer der Martin Henke Company
Samstag 11.06.05 Matelato, Voodoo Child, das Olbers Planetarium und Dirk Böhling
Sonntag 12.06.05 Matelato, die Big Band Walle, TänzerInnen der Martin Henke Company und Dirk Böhling, der am Samstag und Sonntag Gedichte und Texte u.a. von Ringelnatz, Heidenreich und Kästner liest. Das Profmobil, besetzt mit Wissenschaftlern der Bremer Universität und des Max-Planck-Institut, ist am Nachmittag im Park unterwegs. Unter dem Motto "Wissenschaft schafft Wissen" geben die ProfessorInnen spannende Einblicke in die Naturwissenschaft und laden zum Mit- und Zuhören ein. Jeweils 13.00, 14.00, 15.00, 16.00 und 17.00 Uhr.
Illuminierte Wasserfontänen zaubern am Samstagabend eine einzigartige Stimmung in die Wallanlagen. Möglich wird dies durch den Einsatz der Freiwilligen Feuerwehr Bremen Neustadt.
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| Die ThemenbereicheMikroMakro - Der Blick in eine fremde Welt Auf der ersten Etappe der Entdecker-Tour wird unter dem Titel "MikroMakro" Nichtsichtbares sichtbar gemacht. Die Besucher stoßen dabei auf Fremdartiges mit skurrilen und bizarren Formen. Hier handelt es sich um Zellstrukturen, DNA's oder Molekularverbindungen, die statt in Tausendstel Millimetern hier in Metern gemessen werden. Die farbenprächtigen Großobjekte zeigen auf, was sich sonst nur mit dem Blick durch das Mikroskop eröffnet.
Der Einsteingarten Fortgesetzt wird die Entdecker-Tour auf dem Theaterberg, der sich im Einstein-Jahr 2005 als Garten der Physik präsentiert. "Die Natur verbirgt ihr Geheimnis durch die Erhabenheit ihres Wesens, aber nicht durch List". Formeln und Zitate frischen das Wissen respektive Nichtwissen um physikalische Gesetze wie E = mc(2) spielerisch auf.
Meeresmeditation - Wie Blau ist das Meer? Farbenfrohe und skurril gestaltete Seegurken, Anemonen, Seesterne und Polypen: Meeresbewohner aus allen Ozeanen, ob Tiefsee oder Schelf, tummeln sich einträchtig auf dem Stadtgraben und an Land. Einziger Unterschied, sie sind ein wenig größer als die Originale.
Reif für die Insel? Hier können die Besucher entspannen und ihren Gedanken freien Lauf lassen, ein Ort der Ruhe und Wellness für die Seele. Am Abend präsentiert sich der gesamte Bereich in den unterschiedlichsten Blautönen. Meeresgeräusche, zartes bläuliches Schimmern, türkises und tintenblaues Licht umfangen die Besucher und regen zu meditativen Gedanken über den Entstehungsort allen Lebens an.
Unterwasseraufnahmen und Filme entführen die Besucher am Abend ins ewige Dunkel des Meeres und in helle, warme Zonen mit farbenprächtigen Korallenriffen.
Wir wünschen allen Besucherinnen und Besuchern viel Spaß bei der wissenschaftlichen Entdecker-Tour durch die Bremer Wallanlagen vom 10.-12. Juni 2005.
Agentur Latanza BrainTwister Gundel Latanza
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