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| Wissenschaft lange genießenWie in jedem Sommer veranstaltet Bremen einen Wissenschaftssonnabend und zwar am 11. Juni ab 11.00 Uhr auf dem Goetheplatz.
Diesmal sollen die Bürger und Gäste Bremens erleben, dass in der "Stadt der Wissenschaft 2005" nicht nur die Naturwissenschaften und ihre technische Anwendung blühen, sondern auch die Geistes-, Kultur- und Sozialwissenschaften viel zu bieten haben. In einem Dutzend kurzer Vorträge stellen Bremer Professorinnen und Professoren auf dem Goetheplatz ihre Forschungsergebnisse vor. Eröffnet wird der Wissenschaftssonnabend um 11.00 Uhr durch Senator Willi Lemke. Die Moderation liegt bei Professor Gotthilf Hempel.
"Wissenschaft genießen" ist das Motto. Die Speisekarte bietet für jeden Geschmack etwas: Sie reicht vom Sozialismus bei den alten Griechen und Römern, über mittelalterliche Pilgerfahrten bis zum Bunker Valentin und zur Globalisierung. Von Feldpostbriefen ist die Rede, vom weiblichen und männlichen Lesegeschmack, von den Stadtmusikanten und der ältesten Faust-Oper, vom Lachen und vom "Fluch" des Individualismus. Auf der Bühne wird ein Mitmach-Staat gebastelt. Natürlich gilt auf Platt- wie auf Hochdeutsch "Eten und drinken - hält Leib und Seele zusammen". Wem das Programm zu mager oder zu trocken ist, kann sich daher Speis und Trank vom Restaurant "Theatro" servieren lassen. Auch bei Regen fällt die Veranstaltung nicht ins Wasser. Jeder Vortrag dauert knapp eine Viertelstunde.
Zwei Zeitblöcke sind vorgesehen: Zum Mittagessen 11.00 - 13.30 Uhr und zum Nachmittagskaffee 15.00-16.45 Uhr. Dazu musizieren Studierende der Hochschule für Künste und der Universität Bremen.
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Teilnehmende Museen: Dom Museum Focke Museum Gerhard-Marks-Haus Hafenmuseum Speicher XI KrankenhausMuseumBremen Kunsthalle Bremen Neues Museum Weserburg Paula-Modersohn-Becker-Museum Schulgeschichtliche Sammlungen Überseemuseum Wilhelm Wagenfeld Haus
| Lange Nacht der MuseenAbends beginnt die "Lange Nacht der Museen", die in der "Stadt der Wissenschaft 2005" natürlich auch dem Thema Wissenschaft gewidmet ist und bis 1 Uhr nachts Eintritt in 11 Museen ermöglicht. Als Anreißer stellen sich daher im letzten Teil des Wissenschaftssonnabends von 17.00 bis 18.00 Uhr die Museen in Kurzbeiträgen vor, umrahmt von Schifferklaviermusik des Hafenmuseums. Sie machen Lust, die Museumsschätze der Stadt aus der Nähe zu betrachten. Zu den nächsten Museen sind es vom Goetheplatz nur ein paar Schritte, aber auch die entferntesten kann man in der lauen Sommernacht leicht erwandern oder billig mit der Straßenbahn erreichen - Bremen ist klein aber reich an Wissenschaft und Museen.
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| KoordinationProf. Dr. Gotthilf Hempel und Franca Hinrichen Senatskanzlei Bremen, Tiefer 2, 28195 Bremen Tel.: 361-2005, Fax: 361-10990 E-Mail: 
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