Das Profmobil

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Das Profmobil

Ersonnen von einem hellen Kopf, konzipiert von Studierenden des Studiengangs "Integriertes Design" der Hochschule für Künste Bremen, vielfach eingesetzt, um Menschen für Wissenschaft zu begeistern, sorgt das Profmobil seit 2003 für viel Furore. Und das nicht nur in Bremen, sondern auch schon in Berlin, Stockholm und Madrid.

Die Wissenschaftsrikscha steht dafür, wie Bremen Wissenschaft vermittelt: Sie ist ungewöhnlich, erweckt große Aufmerksamkeit und ist vielseitig einsetzbar bei Wissenschaftstagen, Kongressen und für allgemein verständliche Vorträge. Aufsehen erregt hat sie auch bei der Endausscheidung zur "Stadt der Wissenschaft 2005" in Bonn. Zu sehen ist das Profmobil u. a. beim Auftakt am 16. Februar und bei der Eröffnung der "Black Boxes" am 17. Mai vor dem Überseemuseum.

Das Profmobil ist ausgelegt für kurze, etwa 15-minütige Vorträge und ermöglicht anschließende Gespräche mit den meist 30 bis 50 Zuhörern. Es verfügt über Lautsprecher, Monitor und Laptopanschluss und ist schnell aufgebaut. Inzwischen wurde es sogar mit dem IF Design Award ausgezeichnet.

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