| | |< Startseite | ..... | Programm | Ausstellungen | 25.02. bis 02.03.2008: Mathematik zum Anfassen | 25.02. bis 02.03.2008: Mathematik zum Anfassen
Mo - Fr 9.00 - 18.00 Uhr, Sa 10.00 - 18.00 Uhr, So 10.00 - 14.00 Uhr Gustav-Heinemann Bürgerhaus, Vegesack
Interaktive Ausstellung
Die "Mathematik zum Anfassen" des Mathematikum Giessen öffnet eine neue Tür zur Mathematik. Besucher jeden Alters und jeder Vorbildung experimentieren: Sie legen Puzzles, bauen Brücken, zerbrechen sich den Kopf beim Knobelspielen, entdecken an sich den Goldenen Schnitt, schauen einem Kugelwettrennen zu und stehen in einer Riesenseifenhaut. | So führen sie alleine oder in Gruppen selbständig Experimente durch und erleben ganz direkt und unmittelbar mathematische Phänomene. Die Ausstellung hat einen legendären Ruf. Die 1994 von Professor Beutelspacher und seinem Team begründete Sammlung hat sich zu einer begehrten Wanderausstellung entwickelt und war außer in Deutschland auch schon in den Niederlanden, in Österreich, Luxemburg und Kanada zu sehen. Über eine Million begeisterte Besucher haben die bisherigen Ausstellungen besucht.
Viele Objekte, Mitmachstationen und Rätselecken laden dazu ein, Mathematik einmal anders zu erleben: Ausprobieren, Experimentieren, Basteln und Knobeln. Es geht nicht um richtig oder falsch, sondern um Spielen und Erleben! Verblüffende Experimente zeigen wie schön und spannend Mathematik sein kann.
Veranstalter: Kinder- und Jugendprojekt Tohuwabohu/Bürgerhaus Vegesack Schüler (bis 18 Jahre): 3 Euro, Erwachsene: 4 Euro, Familien: 10 Euro Anmeldung für Gruppen erforderlich: 0421-659970 (Abendtermine nach Absprache möglich!)
Eröffnungsvortrag Prof. Dr. Albrecht Beutelspacher, Direktor des Mathematikum Giessen führt mit einem Vortrag in die Exponate der Ausstellung "Mathematik zum Anfassen" ein und erläutert ihre Grundidee.
Eintritt: 5 Euro (für Lehrkräfte innerhalb der Lehrerfortbildung des LIS Bremen nach Anmeldung frei)
25.02.2008, 16.00 Uhr Gustav-Heinemann-Bürgerhaus Vegesack
| Wie passt ein Polyeder in einen Würfel? Foto: Mathematikum Gießen
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